Lüneburg, das habe ich jüngst bei einer Stadtführung gelernt, ist mit Salz reich geworden. Stimmt doch gar nicht, Lüneburg ist reich an Dichtern und Denkern. Wirklich.
Allein in den vier Lesungen, die ich zur diesjährigen Jubuwo (Jugendbuchwoche) dort gehalten habe, waren acht Kinder, die Autor werden wollen, ein Mädchen hat den Berufswunsch Bibliothekarin, eine Journalsitin. Wenn das mal kein Wort ist. Oder gleich mehrere…
Großartig war’s natürlich und Lüneburg mit den vielen Kaufmanns- und Kontorhäusern und den vielen kleinen Entdeckungen hat sich wirklich ein bisschen in mein Herz gestohlen. Wirklich – eine reizende Stadt. Und so viele Leser! Und zukünftige Viel-Leser. 3000 Bücher waren bei der begleitenden Kinderbuch-Ausstellung dabei.
Also, ich glaub das jetzt endgültig nicht mehr, dass Lüneburg nur reich wegen des Salzes ist. Die sind reich wegen ihrer vielen Ideen. Und wegen der Wortschöpfungen. Mitgebracht habe ich nicht nur den beliebten Ausflugsort Kreide-Berg-See (siehe oben), sondern noch jede Menge neuer Wortschöpfungen:
Die Tee-Ori, die Zahn-Krone, den Kron-Leuchter, die Tür-Angel, die Gardienen-Stange, das Ofen-R-Ohr und die Eis-Scholle.










Die Black Box im Münchner Gasteig ist so etwas wie eine heilige Halle. So oft bin ich da schon auf den Bänken gesessen, dass ich die Bühne von nahezu allen Perspektiven kenne. Nur von einer nicht. Von vorn.
























Am 29. August ist für mich Weihnachten. Ja, ja, das ist fast vier Monate zu früh. Und zu meinem Weihnachten gibt’s auch nur ein Geschenk, dafür ein riesengroßes. Eines, auf das ich mich richtig, richtig doll freue: Meine neue cbt-Serie „Der Theoretikerclub“ kommt dann in den Handel.
So viele Kinder waren es noch nie. Zu den Klassebuch-Lesungen auf der lit.Cologne lit.Kids kamen jeweils 160 und 170 Schulkinder aus den vierten und fünften Klassen. Die Comedia war bis auf den letzten Platz gefüllt.