In der Kritik

Hier einige ausgewählte Kritiken für die „Linkslesestärke“

Preise:

LesePeter der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Januar 2016.
Zitat: „Das Buch berührt, erstaunt, überrascht, schockiert, erweckt Mitleid, aber auch Freude. (…) Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch daher zur Schullektüre wird.“ LesePeter“-Kritik

978-3-570-16339-9 (2)Weitere Kritiken:

„Gausute Idee! Miras wundersame Wörter zu entziffern macht Spaß. Und auch ein wenig nachdenklich.“ Geolino, März 2015

„Eine gute Idee! Stefanie Jeschke liefert lustige, kleine Wort-Bild-Spiele zu den Kapitelüberschriften und setzt die Momente in der Schule prägnant in Szene.“ BÜCHER Magazin (01.03.2015)

„Herzbewegend schreibt Anja Janotta in ihrem ersten Buch über die Themen Mobbing und Rechtschreibschwäche. Mal nachdenklich, mal locker leicht lebt man mit Mira mit. Das Buch ist absolut empfehlenswert – zum Selberlesen und zum Vorlesen!“ Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (Juni 2015)

„Erfrischend, witzig und ohne Betroffenheitsgetöse erzählt Anja Janotta in „Linkslesestärke“ eine berührende Geschichte über Lernschwäche und Mobbing“.  Rheinische Post (10.6.2015)

„Mit ihrem Erstling gelingt Anja Janotta ein sehr berührendes Buch zu den Themen Mobbing und Rechtschreibschwäche. Nicht nur für LogopädInnen, sondern auch für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern absolut lesenswert!“ Deutschschweizer Logopädinnen und Logopädenverband (13.4.2015)

„Zahlreiche Witze, kluge Wortspiele und schöne Illustrationen runden das Buch perfekt ab. Das Buch ist absolut empfehlenswert.“ Erster Österreichischer Dachverband Legasthenie (24.4.2015)

Die Autorin hat es geschafft, die Dramatik aus dem Thema zu nehmen. Das Buch ist gespickt mit Witzen und intelligenten Wortspielen. Es kann Kindern die Angst vorm Schreiben und Lesen nehmen.“
Südkurier (Blog) (24.3.2015)

„Was dieses Buch aus der Masse ähnlicher Geschichten heraushebt, ist die fröhliche Leichtigkeit, mit der die Autorin an das durchaus ernste Thema herangeht. (…) Besondere Empfehlung.Angelika Rockenbach, St.Michaelsbund (Mai 2015)

„Besonders viel Spass machten mir die Buchstabenverdrehungen zum Beispiel Okoladenscheis (Schokoladeneis), die habe ich dann auch selbst ausprobiert.“ Redakteurin Airely von den Bücherkindern

Die „Linkslesestärke“ ist auf der Empfehlungsliste des BLLV 2016 für die 90 besten Bücher zur Ergänzung der Klassenbibliotheken: BLLV

 

Und hier ein paar Kritiken zum Theoretikerclub:

978-3-570-16435-8

„Ein herrliches Jungen-Buch.“ Die Presse

„Doch alle Theorie ist unnütz, wenn sie in der Praxis trotz aller durchdachten Pläne nicht funktioniert. Sie führt jedoch beim Leser dieser Geschichte garantiert zu bauchkrampfartigen Lachern. Absolut empfehlenswert!“ Kidsbestbooks

„Die witzige Geschichte um Freunschaft, erste zarte Bande und die Abenteuer des Alltags ist flott erzählt, hat Wort- und Situationskomik zu bieten.“ Eselsohr

„Lesefaule – ich weiß, ich weiß, ihr habt einfach noch nicht das richtige Buch gefunden – kommen hier auch voll auf ihre Kosten, denn zwischen dem Fließtext gibt’s auch Blogeinträge und sogar Chats (da fliegen die Seiten nur so dahin).“ Buchwelt.co.at

„Anja Janotta ist ein Buch für Jungs gelungen, das ein absoluter Lesetipp ist! Ernste Themen wie, Streit unter Geschwistern, Demütigungen unter 12-Jährigen, Sticheleien zwischen Mädchen und Jungen und Probleme mit den Eltern hat die Autorin wunderbar witzig und zeitgemäß auf den Punkt gebracht.“ (ekz-Report)

„Die Autorin hat mit dem „Theoretikerclub“ genau den Zeitgeist getroffen. Rundherum ein sehr schönes Jugendbuch, nicht nur für Nerds.“ Blog Wasliestdu

„Es gibt so viele Kleinigkeiten über die ich mich beim Lesen weggeschmissen habe. So grinse ich fröhlich vor mich hin und sage: wer einen Nerd zu Hause hat, oder wer wie ich und Knut seinen eigenen Nerd zum Bloggen braucht: unbedingt lesen! Blog nichtohnebuch.blogspot.de (Bloggerin Daniela)

„Frisch, witzig, zeitgemäß und genau das was ins Kinderzimmer gehört. Die Autorin hat mit dem „Theoretikerclub“ genau den Zeitgeist getroffen.“ Wasliestdu (Bloggerin Wintersturm)

Und hier ein paar Kritiken zu „Der Theoretikerclub und die Weltherrschaft“

Aus der Leserunde bei Lovelybooks:

„Durch den leichten Stil mit Blog-Chats und What’s-App-Nachrichten liest sich das Buch rasend schnell, quasi wie von selbst. Also auch nicht nur für Nerds und Brains, sondern auch für Lesemuffel geeignet.“ Daniela Maria Ursula

„Genauso wie Band 1 habe ich beim Lesen dieses Buches wieder richtig viel Spaß gehabt. Ich liebe den Schreibstil der Autorin.“ Benundtimsmama

 

 

 

 

978-3-570-16340-5Und hier ein paar Kritiken zu „Linkslesemut“

„Die Autorin behandelt das schwierige Thema Rechtschreibeschwäche mit fröhlicher Leichtigkeit; die witzigen Sprachspielereien, Wortverdreher und Bild-Wort-Rätsel, oft nicht einfach zu entschlüsseln, machen Lust, eigene Wortspiele zu erfinden.“ Borromäusverein, GudrunEckl, Mai 2016

„Die Wortschöpfungen sind wirklich lustig und es macht Spaß, die kleinen Worträtsel zu knacken. Mira ist ein ganz tolles Mädchen, die sich nicht nur kluge Gedanken macht, sondern auch immer für ihre Freunde da ist und sich von so etwas wie einer Rechtschreibschwäche – äh Linkslesestärke – nicht unterkriegen lässt. Hut ab!“ lies-doch-einfach.de

„Janotta gelingt es, das sensible und oft tabuisierte Thema Rechtschreibschwäche ohne mahnenden Zeigfinger zu behandeln und überzeugt mit vielen wichtigen Botschaften.“ (kindgerechte-spiele.de)

„Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der hoffentlich auch bald folgen wird. Ich bin ein großer Mira-Fan und finde die meisten der Wortspiele toll“. Buchwelt.co.at, März 2016

„Eine tolle Geschichte über ein couragiertes Mädchen, daß sich nicht unterkriegen läßt, nur weil ihr die Rechtsschreibung nicht so zufliegt. Von uns wieder eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne +!“ nichtohnebuch.blogspot.de

„Anja Janotta hat einen wundervollen zweiten Band geschaffen, den wir wieder mit sehr viel Spaß und Spannung verschlungen haben.“  blog.claudis-gedankenwelt.de